Berufskraftfahrer*in (m/w/d) ūüõ£ ūüöö

Fahren, Ladung sichern, Instandhalten

Freie Ausbildungsplätze

©Jovanmandic

Aufgaben und Tätigkeiten

Die richtige Ausbildung f√ľr Fahrzeugbegeisterte, die Spa√ü an Technik haben und gerne am Steuer sitzen.¬†

Als Berufskraftfahrer*in in der Stahlrecyclingbranche sorgst du daf√ľr, dass Stahlschrott und die Produkte, die hieraus hergestellt werden, sicher und p√ľnktlich an ihr Ziel gelangen. In diesem Ausbildungsberuf bringst du aber nicht nur G√ľter von A nach B. Du bist zudem f√ľr Wartung und Pflege deines Fahrzeugs, die Sicherung der Ladung und die Organisation deiner Fahrten verantwortlich. Je nach Unternehmen und den dir zugeteilten Aufgaben, bist du viel unterwegs ‚Äď in der Regel aber zum Feierabend wieder zu Hause. 

Wenn du Freude am Fahren hast, verantwortungsvoll bist und etwas f√ľr die Umwelt tun m√∂chtest, k√∂nnte die Ausbildung als Berufskraftfahrer*in in der Stahlrecyclingindustrie perfekt zu dir passen. Dabei lernst du auch, wie du nationale und internationale Rechts- und Verkehrsvorschriften korrekt anwendest, dich bei Unf√§llen verh√§ltst und im Zweifelsfall Erste Hilfe leistest.  

Ausbildungsdauer: 3 Jahre

Voraussetzungen: Hauptschulabschluss, Mittlerer Schulabschluss oder Hochschulreife

Deine Aufgaben auf einen Blick

  • Transport von Stahlschrott und -erzeugnissen 
  • Be- und Entladen der Fahrzeuge
  • Kontrollieren, Warten und Pflegen der Fahrzeuge
  • Fahrtenplanung
  • Anwendung von Verkehrsvorschriften

Das ist dein Job ūüėć, wenn ‚Ķ

  • ‚Ķ du Freude am Fahren hast.
  • ‚Ķ du den Gro√üteil deiner Arbeit gut im Sitzen verbringen kannst.
  • ‚Ķ du verantwortungsvoll bist.
  • ‚Ķ du Spa√ü an gro√üen Maschinen hast.
  • ‚Ķ du dazu beitragen m√∂chtest, Schrott umweltschonend zu entsorgen.

Ausbildungsverg√ľtung

  • 1. Jahr: 1.044,00 ‚ā¨
  • 2. Jahr: 1.096,00 ‚ā¨
  • 3. Jahr: 1.174,00 ‚ā¨

Gut zu wissen

Viele Ausbildungsunternehmen setzen voraus, dass du zum Start deiner Ausbildung den F√ľhrerschein der Klasse B mitbringst. W√§hrend deiner Ausbildung erwirbst du dann die Fahrerlaubnisse C und CE. Mit dem F√ľhrerschein Klasse C darfst du Fahrzeuge mit einem Gewicht ab 3,5 Tonnen fahren ‚Äď plus Anh√§nger mit maximal 750 Kilogramm. Mit dem F√ľhrerschein der Klasse C kannst du sogar gro√üe Zugfahrzeuge mit (Sattel-)Anh√§nger fahren, die mehr als 750 Kilo wiegen.

So könnte deine berufliche Zukunft aussehen

Du hast die Ausbildung zum/zur Berufskraftfahrer*in erfolgreich abgeschlossen? Dann kannst du dich zum Beispiel zum/zur Meister*in f√ľr Kraftverkehr bei der IHK weiterbilden. Dieser Vollzeit-Studiengang ist eine sogenannte Aufstiegsfortbildung, die dich dazu bef√§higt, Management-Aufgaben zu √ľbernehmen und eine F√ľhrungsrolle bei der Planung von Lieferprozessen und Betriebsabl√§ufen zu √ľbernehmen. Weiterbildungen zum/zur Technischen Betriebswirt*in oder Technischen Fachwirt*in sind f√ľr dich ebenfalls eine sinnvolle Option.

W√§hrend deiner Ausbildung in der Stahlrecyclingbranche verdienst du in etwa 1.100 Euro brutto. Das durchschnittliche Monatsgehalt f√ľr ausgelernte Berufskraftfahrer*innen liegt in etwa bei 2.900 Euro brutto. Mit entsprechender Weiterbildung und Berufserfahrung kannst du auch noch mehr verdienen. 

Schon gewusst?¬†ūü§Į

Mit einer Ausbildung im Stahlrecycling tr√§gst du ma√ügeblich zum Umwelt- und Klimaschutz bei. Denn die deutsche Stahlrecyclingwirtschaft hilft dabei, rund 17 Millionen Tonnen CO‚āā-Emmissionen einzusparen.1

  1. Durch die Produktion von 12,6 Millionen Tonnen Rohstahl auf Basis des Sekund√§rstoffs Stahlschrott √ľber die Elektrostahlroute. Berechnung gegen√ľber einer angenommenen Produktion ohne Elektrostahlwerke. ‚Ü©Ôłé

F√ľr Eltern und Lehrkr√§fte

Sie m√∂chten Ihr Kind oder Ihre Sch√ľler*innen f√ľr eine Karriere in der Stahlrecyclingindustrie begeistern? Die Plattform bringt Ihnen Branche, Ausbildungsberufe und Arbeitgeber n√§her.

F√ľr Arbeitgeber*innen

Mit ‚ÄěSchrott ist deine Zukunft‚Äú m√∂chten wir Sch√ľler*innen f√ľr eine Ausbildung in der Stahlrecyclingbranche begeistern. Wie? Das erfahren Sie hier!